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Protein Matcha: Dein grüner Fitness-Booster für Energie, Fokus und Regeneration

Protein Matcha ist eine Mischung aus hochwertigem Proteinpulver und echtem Matcha-Tee. Die Idee dahinter klingt vielleicht neu, ergibt aber sofort Sinn: Matcha liefert anhaltende Energie und Antioxidantien, Protein versorgt deine Muskeln. Zusammen ergibt das ein Supplement, das dich sowohl im Training als auch im Alltag unterstützt

Was ist Protein Matcha eigentlich?

Protein Matcha kombiniert zwei Komponenten, die jeweils für sich schon sinnvoll sind:

  • Matcha:
    ein fein gemahlenes Grünteepulver aus Japan, reich an Antioxidantien, natürlichem Koffein und der Aminosäure L-Theanin.
  • Protein:
    Meistens Molkeprotein (Whey), veganes Pflanzenprotein oder Mehrkomponentenprotein


Das Ergebnis ist ein Shake, der sowohl Energie als auch Nährstoffe liefert. Er eignet sich für Sportler, Berufstätige und alle, die eine sanfte Alternative zu Kaffee oder klassischen Pre-Workout-Boostern suchen.

Warum Matcha für Sport und Fitness so interessant ist

Matcha wird seit Jahrhunderten im japanischen Raum geschätzt. Im Fitnessbereich gewinnt er vor allem deshalb an Popularität, weil er gleich mehrere Effekte kombiniert, die für aktiven Lebensstil relevant sind.

Koffein plus L-Theanin: Energie ohne Zittern

Im Gegensatz zu Kaffee wirkt das Koffein im Matcha langsamer und nachhaltiger. Der Grund ist die Aminosäure L-Theanin, die beruhigend und fokussierend wirkt. Studien wie jene von Haskell et al. (2008) zeigen, dass die Kombination Koffein + L-Theanin die Konzentration und Reaktionsfähigkeit verbessert, ohne nervöse Nebenwirkungen zu erzeugen. Du fühlst dich wach und konzentriert, aber nicht hibbelig.

Starke Antioxidantien für Zellschutz

Matcha ist reich an Catechinen, vor allem EGCG (Epigallocatechingallat), das zu den stärksten natürlichen Antioxidantien zählt. Beim Training entstehen freie Radikale, die oxidativen Stress verursachen. Antioxidantien helfen, diesen Stress zu reduzieren. Das heißt nicht, dass Matcha Muskelkater verhindert, aber es unterstützt deinen Körper bei Regenerationsprozessen.

Warum es sinnvoll ist, Matcha mit Protein zu kombinieren

Matcha liefert Energie, Protein versorgt die Muskeln
Vor dem Training brauchst du Fokus und Antrieb; nach dem Training brauchst du Protein. Protein Matcha vereint beides. Für Menschen, die morgens trainieren oder tagsüber wenig Zeit haben, ist das besonders praktisch. Statt zwei separate Produkte einzunehmen, deckst du beide Bedürfnisse auf einmal ab.

Gleichmäßiger Blutzuckerspiegel
Protein verlangsamt die Aufnahme von Koffein. Dadurch wirkt Matcha noch sanfter, ohne Crash oder Nervosität. Wenn du Kaffee nicht gut verträgst, könnte das genau der Unterschied sein, den du brauchst.

Welche Arten von Protein Matcha es gibt?

Je nach Ernährungsweise und Zielsetzung unterscheiden sich die Produkte.

Whey-basierter Protein Matcha

Whey (Molkeprotein) ist die klassische Wahl unter Sportlern. Gründe:

  • hohe biologische Wertigkeit
  • vollständiges Aminosäureprofil
  • schnelle Aufnahme
  • gute Löslichkeit


Es eignet sich besonders gut für den Muskelaufbau oder für die schnelle Regeneration nach Belastungen.

Veganer Protein Matcha

Vegane Varianten bestehen meist aus Erbsen-, Reis-, Soja- oder Mehrkomponentenproteinen. Die Vorteile dieser Kombination:

  • lactosefrei
  • oft besser verträglich
  • nachhaltigere Herstellung
  • länger sättigend

Die wichtigsten Vorteile von Protein Matcha

1. Energie ohne Crash

Protein Matcha sorgt für ein stabiles Energieniveau. Du bekommst Fokus und Wachheit, aber ohne die Nervosität, die viele von Kaffee kennen. Der Effekt hält länger an, was nicht nur im Training, sondern auch im Büroalltag hilfreich ist.

2. Unterstützung von Muskelaufbau und -erhalt

Um Muskeln aufzubauen oder zu halten, brauchst du ausreichende Proteinmengen. Protein Matcha liefert eine unkomplizierte Möglichkeit, deinen täglichen Bedarf zu decken. Gerade wenn du viel trainierst, kann es sinnvoll sein, dein Protein gezielt verteilt durch den Tag aufzunehmen.

3. Weniger Heißhunger und bessere Sättigung

Protein sättigt stark. Wenn du den Shake morgens oder am Nachmittag trinkst, bleibst du länger voll und vermeidest Heißhungerattacken. Das ist gerade in Diätphasen ein Pluspunkt.

4. Antioxidative Unterstützung für Regeneration

Die Catechine aus Matcha können den oxidativen Stress nach körperlicher Belastung reduzieren. Eine Studie aus Molecules (2018) zeigt beispielsweise, dass Catechine dabei helfen können, Marker für Zellstress zu senken. Das bedeutet: Dein Körper erholt sich effizienter.

5. Mentale Klarheit

Viele nutzen Matcha nicht einmal primär für den Sport, sondern für den klaren Kopf. Die Kombination aus Koffein und L-Theanin wirkt wie ein natürlicher Konzentrations Booster.

Protein Matcha im Vergleich zu anderen Supplements

Damit du besser einschätzen kannst, ob Protein Matcha zu dir passt, hier ein kurzer Überblick.

Protein Matcha vs. reines Whey

Whey liefert Protein, aber keine Energie oder Antioxidantien. Protein Matcha bietet dir eine breitere Wirkung, besonders wenn du Fokus brauchst.

Protein Matcha vs. Kaffee + Proteinshake

Zwei separate Produkte funktionieren, aber der Energieeffekt von Kaffee ist oft härter und kürzer. Außerdem ist es umständlicher, zwei Shakes bzw. Getränke zuzubereiten.

Protein Matcha vs. Pre-Workout Booster

Klassische Booster enthalten oft künstliche Stimulanzien oder Beta Alanin, das typischerweise ein Kribbelgefühl verursacht. Protein Matcha ist natürlicher, alltagstauglicher und sanfter in der Wirkung.

Ist Protein Matcha gesund?

Ja, sofern du hochwertige Produkte nimmst und auf deine persönliche Koffeinverträglichkeit achtest.

Worauf du bei der einnahme von Protein Matcha achten solltest:

  • Koffeinmenge
    Matcha enthält etwa 18–35 mg Koffein pro Gramm. Ein Shake kann je nach Produkt also 40–80 mg liefern.
  • Magenverträglichkeit
    Nüchtern kann Matcha leicht reizend sein. Mit Milch oder Haferdrink ist er deutlich milder.
  • Tagesgesamtprotein
    Halte dich an 1.6 bis 2.2 g pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag, wenn du Kraftsport betreibst.


Thema Schwermetalle

Da bei Matcha das gesamte Blatt vermahlen wird, ist die Qualität des Anbaus entscheidend. Matcha aus Japan unterliegt strengen Kontrollen. Achte auf Bio-Zertifizierung und idealerweise Laboranalysen.

Wie und wann du Protein Matcha am besten einsetzt?

Du kannst Protein Matcha flexibel nutzen. Drei Zeitpunkte haben sich besonders bewährt:

Vor dem Training

Etwa 30 bis 60 Minuten vorher.
Effekt: bessere Konzentration, leichte Energie, Versorgung der Muskeln.

Im Alltag als Meal-Prep-Getränk

Ideal morgens oder am frühen Nachmittag.
Effekt: sättigt, liefert Nährstoffe, steigert Fokus.

Nach dem Training

Wenn du Koffein gut verträgst, kannst du es auch nach dem Training nutzen.
Effekt: Regeneration + sanfte Wachheit.
Wenn du empfindlich auf Koffein reagierst, solltest du den Shake nicht zu spät abends trinken.

Für wen ist Protein Matcha geeignet?

  • Menschen, die Kaffee schlecht vertragen
  • Athleten, die Fokus und Regeneration kombinieren wollen
  • Veganer und Vegetarier, die eine antioxidative Proteinquelle suchen
  • Büroangestellte, die eine gesunde Alternative zu Energydrinks suchen
  • Personen in Diätphasen, die weniger Heißhunger möchten


Wenn du morgens schwer in Gang kommst oder nachmittags Konzentrationstiefs hast, kann dir Protein Matcha helfen, deinen Tag stabiler zu gestalten.

Mögliche Nebenwirkungen von Protein Matcha

Auch natürliche Supplements können Nebenwirkungen haben. Hier die realistischen Punkte:

  • Zu viel Koffein:
    Unruhe oder Schlafprobleme, wenn du empfindlich bist.
  • Magenbeschwerden
    Besonders bei nüchternem Konsum.
  • Überhöhter Proteinanteil:
    Wenn du zu viele Shakes am Tag trinkst, kann es zu Verdauungsproblemen kommen.


Meist lassen sich diese Nebenwirkungen leicht umgehen, wenn du mit kleineren Mengen startest.

Worauf du beim Kauf deines Protein Matchas achten solltest

  1. Qualität des Matchas
    Für Proteinpulver reicht in der Regel Premium Grade. Vermeide Produkte, die Matcha-Extrakt statt echtem Matcha verwenden.
  2. Herkunft
    Japanische Produktionsgebiete wie Uji oder Nishio gelten als Goldstandard.
  3. Proteinquelle
    Wähle je nach Zielsetzung Whey oder eine vegane Alternative. Vegane Proteine sättigen oft stärker, Whey ist ideal für schnellen Muskelaufbau.
  4. Zusatzstoffe und Süßung
    Achte auf natürliche Aromen, moderate Süßung und wenig oder keinen Zucker.
  5. Transparenz durch Laboranalysen
    Seriöse Hersteller stellen Analysenzertifikate zur Verfügung.

Fazit: Lohnt sich Protein Matcha?

Wenn du ein Supplement möchtest, das Energie, Fokus und Muskelregeneration kombiniert, ist Protein Matcha eine clevere, moderne Option. Es ersetzt nicht Training oder Ernährung, aber es ergänzt sie auf intelligente Weise.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

  • sanfte, nachhaltige Energie
  • hohe Konzentration ohne Zittern
  • wertvolle Antioxidantien
  • Unterstützung für Muskelaufbau und Regeneration
  • gute Sättigung
  • vielseitiger Einsatz im Alltag


Protein Matcha ist damit mehr als ein Trend. Es ist ein funktionales Supplement für alle, die bewusst trainieren, konzentriert arbeiten und ihren Körper optimal unterstützen möchten.